Nach dem Start vor vier Jahren hat der CSU-Ortsverband Mühlen zusammen mit dem Berggasthof Sammüller und Herrn Pfarrer Josef Albrecht von der Pfarrei Hl.Kreuz zu Ehren des Hl.Josef am 19. März die Tradition des Josefitages nun bereits zum vierten Mal neu belebt.
Laut Initiator Werner Thumann hat die Verehrung des Hl. Josef als Ziehvater Jesu, Patron der Arbeiter und insbesondere der Zimmerleute sowie als Schutzpatron der Ehe besonders im gesamten süddeutschen Raum eine sehr lange Tradition.
Noch bis 1969 war der Josefitag in Bayern Feiertag, so wie heute noch in einigen Bundesländern Österreichs und verschiedenen Kantonen der Schweiz.
Generell waren die Namenstage früher bedeutsamer als die Geburtstagsfeier.
Nach der Kirche war jedermann, ausdrücklich auch Nicht-Josefs, in den Berggasthof Sammüller zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Dort lud als besondere Attraktion der Wirt Josef Sammüller alle Teilnehmer, die Josef aber auch Josefine oder Josefa heißen, zu einer kostenlosen Brotzeit ein.
Einen weiteren Höhepunkt im Jahresverlauf wird auch heuer wieder das traditionelle „Mühlenfest“ darstellen.
Schon heute lädt der CSU-Ortsverband zusammen mit dem Gasthaus Schrödl am Sonntag, den 24. Juli ab 10:30 Uhr den ganzen Tag wieder zum beliebten Treff für alle Mühlener ein.
Gäste aus allen anderen Stadtteilen sind wieder herzlich willkommen.
Nach einem ersten Start im vergangenen Jahr hat die CSU Mühlen zusammen mit dem Berggasthof Sammüller und Pfarrer Josef Albrecht von der Pfarrei Hl. Kreuz zu Ehren des Hl. Josef am 19. März die Tradition des Josefitages neu belebt. Laut Initiator, CSU-Ortverbandsvorsitzender Werner Thumann, hat die Verehrung des Hl. Josef als Ziehvater Jesu, Patron der Arbeiter und insbesondere der Zimmerleute sowie als Schutzpatron der Ehe besonders im gesamten süddeutschen Raum eine sehr lange Tradition. Noch bis 1969 war der Josefitag in Bayern Feiertag, so wie heute noch in einigen Bundesländern Österreichs und verschiedenen Kantonen der Schweiz. Generell waren Namenstage früher bedeutsamer als die Geburtstagsfeier. Nach der Kirche in Hl. Kreuz war jedermann, ausdrücklich auch Nicht-Josefs, in den Berggasthof Sammüller zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Dort erzählte Pfarrer Albrecht verschiedene interessante Aspekte zum Hl. Josef. Als besondere Attraktion lud der Wirt Josef Sammüller alle Teilnehmer mit dem Vornamen zu einer kostenlosen Brotzeit ein.
Die CSU Mühlen hat ihre Ortshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft durchgeführt. Ortsvorsitzender Werner Thumann berichtete über das aktuelle Thema Biomasseheizkraftwerk und seinen Einsatz für die Ansiedlung eines größeren EDEKA-Marktes in Neumarkt. Stadtverbandsvorsitzender Helmut Jawurek berichtete zu weiteren aktuellen Themen aus der Stadtpolitik und fungierte als Wahlleiter bei den anschließenden Neuwahlen der Vorstandschaft. Werner Thumann wurde wieder zum Ortsvorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter fungieren Fritz Metko, Oswald Gruber und Maria Batzdorf. Schriftführer ist Oliver Gnus. Schatzmeister ist weiterhin Albert Gruber. Nach den Wahlen diskutierte man noch das Jahresprogramm für 2009 mit drei geplanten Veranstaltungen. Geehrt wurde außerdem noch der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Fritz Metko für 10 Jahre Mitgliedschaft in der CSU.
Bei einer ersten Mitgliederversammlung nach der Kommunalwahl konnte Ortsverbandsvorsitzender und Neu-Stadtrat Werner Thumann die Mitglieder der CSU Mühlen über erste Ergebnisse seiner Arbeit im Stadtrat informieren. Die Mitglieder waren begeistert, daß in rekordverdächtiger Geschwindigkeit dringende Verkehrsprobleme im Bereich Pelchenhofener und Regerstraße angegangen wurde. Auch wenn die Druckknopfampel an der Pelchenhofener Straße durch technische Fehlsteuerung zunächst nicht richtig funktionierte, werde an dieser Stelle nun tatsächlich deutlich langsamer gefahren und die Sicherheit insbesondere für die Schulkinder erheblich verbessert. Stadtrat Werner Thumann zeigte sich zuversichtlich, daß weitere Maßnahmen wie die im Wahlkampf versprochene Brücke über den Leitgraben an der Wilhelm-Busch-Straße in Kürze angegangen werden. Zugleich sicherte zu, daß er sich über weitere Anregungen der Bürger freue.
Die CSU Mühlen bot ihren Mitgliedern und anderen Interessierten eine Besichtigung der Neumarkter Lammsbräu an. Brauereibesitzer Dr. Franz Ehrnsperger übernahm die Führung zusammen mit Umweltbeauftragtem Thomas Weiß selbst und informierte die Teilnehmer über die Produktionsabläufe in der Brauerei. Dabei wies er insbesondere auf die Besonderheiten der Erzeugung ökologischer Lebensmittel hin, bei der die Brauerei mehrfach Pionierarbeit geleistet habe. Breiten Raum nahmen in der Diskussion mit den Teilnehmern die verschiedenen Aspekte und möglichen Auswirkungen eines Einsatzes grüner Gentechnik in der Landwirtschaft ein. Man kam zusammen zur Auffassung, daß die derzeit geplanten Regelungen wie beispielsweise Abstandsflächen von nur wenigen hundert Metern bei kilometerweitem Pollenflug in keiner Weise für einen akzeptabeln Verbraucherschutz ausreichen würden. CSU-Ortsverbandsvorsitzender Werner Thumann nahm hierzu klar Stellung und erklärte eindeutig, daß er die Bemühungen um einen gentechnikfreien Landkreis Neumarkt in jeder Hinsicht unterstütze. Eine gentechnikfreie, zünftige Brotzeit mit geselligem Beisammensein rundete den Tag ab.
Kurz vor der Eröffnung des neuen Umweltbildungs- und Regionalentwicklungs-zentrums HAUS AM HABSBERG besichtigte der CSU-Ortsverband Mühlen diese neue Einrichtung des Landkreises Neumarkt. Die Führung leitete Werner Thuman. Die fachliche Leitung und Programmgestaltung wurde dem Landschaftspflegeverband Neumarkt übertragen. Das HAUS AM HABSBERG will den gesellschaftlichen Diskurs über heutige Lebensgewohnheiten und Lebensstile und deren Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben, die Umwelt, soziale Verpflechtungen sowie kulturelle Hintergründe pflegen. Schwerpunktthemen im neuen Bildungshaus werden die regionale Kreislaufwirtschaft sowie die traditionelle bäuerliche Selbstversorgerwirtschaft, Ernährung, Gesundheit und Bewegung sein. Ein weiteres Thema ist die vielseitige Verwendung von Holz als Energieträger und als Baustoff. Als Plattform für Umweltbildung und Regionalentwicklung in der westlichen Oberpfalz finden auch die Themen sanfte Tourismusentwicklung sowie Gartenkultur, Landschaftspflege und Naturschutz hier eine Heimat unter einem Dach. Besonders angetan waren die Teilnehmer von der Architektur des Hauses, das in Grundriss und Form an ein oberpfälzer Bauernhauses angelehnt ist, durch das Architektenehepaar Berschneider jedoch eine sehr moderne Formensprache erhalten hat. Die Außenanlagen umfassen Bauerngarten, Streuobstwiese und Wildobsthecke.