23.12.08: CSU-Fraktion: Fahrbahnverengung an der Ringstrasse
CSU-Fraktion drängt auf Rückbau der Fahrbahnverengung an der Ringstraße
Warnungen der Fahrlehrerschaft und der Verkehrswacht müssen Gehör finden
„Die Fahrbahnverengung an der Ringstraße war bestimmt eine gut gemeinte Entscheidung des Bausenates. Sie hat sich jedoch als Risiko und Hindernis für alle Verkehrsteilnehmer entpuppt“, so die Meinung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Heinz Sperber.
Bereits kurz nach Errichtung der Fahrbahnverengung nahm der Bauhof einige Korrekturen vor. Mittlerweile ist nach Meinung der CSU-Fraktion ersichtlich, dass die Fahrbahnverengung an der Ringstraße trotz der Korrekturarbeiten nicht den erwünschten Erfolg zeigt.
Nach Ansicht der CSU-Stadtratsfaktion erzeugt diese Verengung geradezu Gefahrenmomente für Fußgänger und auch Autofahrer: „Die Autofahrer sind an dieser Stelle zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Man muss als Autofahrer zeitgleich auf seinen Vordermann, das entgegenkommende Fahrzeug und auch auf seine Außenspiegel achten. Hinzu kommen die Fußgänger und Radfahrer, die genau an dieser Gefahrenstelle die Fahrbahn überqueren.“
Laut CSU-Stadtratsfraktion darf auch nicht vergessen werden, dass sich gerade zu Stoßzeiten der Verkehr in der Ringstraße massiv staut. Dazu trägt seit einigen Monaten auch die genannte Verkehrsverengung bei.
Nicht zuletzt sollte nach Ansicht von CSU-Stadtverbandsvorsitzenden Helmut Jawurek gerade die Meinung der Neumarkter Verkehrsexperten Gehör finden: „Wenn die gesamte Fahrlehrerschaft und auch die Neumarkter Verkehrswacht Protest einlegen, sollte dies auch uns als Stadträte und der Stadtverwaltung zu denken geben.“
Aufgrund dieser zahlreichen von Fachleuten begründeten Bedenken plädiert die CSU-Stadtratsfraktion für den sofortigen Rückbau der Straßenverengung in der Ringstraße.