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14.12.08, CSU-Fraktion: Weitere Impulse für Neumarkts Wirtschaft

Neumarkt hat nun die geringste Gewerbesteuer aller Großen Kreisstädte Bayerns
CSU-Fraktion: Weitere Impulse für die Wirtschaft müssen unverzüglich folgen

„Die Senkung der Gewerbesteuer auf den niedrigsten Stand aller Großen Kreisstädte Bayerns war ein Schritt in die richtige Richtung. Wir freuen uns, dass wir auch die Vertreter der anderen Fraktionen hiervon überzeigen konnten", so CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Heinz Sperber.

Nunmehr 30 Jahre hält die Stadt Neumarkt den Hebesatz für die Gewerbesteuer auf gleichbleibend niedrigem Niveau. Dass nunmehr in der jetzigen Zeit der Gewerbesteuersatz auf den niedrigsten Stand aller vergleichbaren Städte gesenkt werden konnte, wertet die CSU-Fraktion als großen Erfolg. Dadurch werden zum einen die ansässigen Unternehmen entlastet und zum anderen steigert dies die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Neumarkt.

Laut Dr. Heinz Sperber müssen weitreichendere Schritte folgen: „Gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Situation sind wir als Stadt Neumarkt in der Pflicht, verstärkt in unseren Standort zu investieren. Im Gegensatz zu anderen Städten haben wir die Möglichkeiten dies zu tun." Längst überfällige Großprojekte wie das Fachmarktzentrum am unteren Tor und das Erlebnisbad müssen gerade in der momentanen wirtschaftlichen Situation mit vollem Einsatz vorangetrieben werden.

Nach Meinung von CSU-Fraktionschef Dr. Heinz Sperber sollte die jetzige wirtschaftliche Lage gerade in der Stadt Neumarkt als Chance gesehen werden: „Die Stadt Neumarkt hat das Geld, um auch in schlechten Zeiten nachhaltige Impulse für die Wirtschaft in der Region zu setzen. Dies muss jedoch unverzüglich geschehen und darf sich nicht nur auf soziale und infrastrukturelle Kleinprojekte beschränken, die zwar wichtig sind, jedoch auf Dauer ohne wirtschaftlichen Nutzen."

Auch wäre es nach Ansicht von Dr. Heinz Sperber nun an der Zeit, dass vor allem die Stadtverwaltung und auch einige Stadträte längst überholte Ansichten über Bord werfen: „Investiert in Zukunft ein Unternehmer oder auch ein Privatmann, sollten wir das mehr als je zuvor als Chance begreifen. Egal ob es nun ein Häuslebauer oder ein Geschäftsmann ist. Jede Investition sollte in Zukunft schneller und unbürokratischer über die Bühne gehen – ohne dass die Verwaltung oder auch der Stadtrat künstliche Hürden errichten."


Dr. Heinz Sperber,
CSU-Fraktion