28.11.08, CSU-Fraktion: Begegnungszentrum für den Stadtteil Altenhof
Ein bereits bestehendes Gebäude in der Kohlenbrunnermühle würde sich als mögliches Begegnungszentrum für die Stadtteile Altenhof und Kohlenbrunnermühle anbieten.
Bereits vor zwei Wochen beauftragte die CSU-Fraktion die Neumarkter Stadtverwaltung zu prüfen, ob es möglich ist, ein Begegnungszentrum für die Stadtteile Altenhof und Kohlenbrunnermühle zu errichten.
Im Nachgang hat sich die Fraktionsspitze der CSU nun mit der Möglichkeit befasst, an Stelle eines angedachten Neubaus für ein solches Begegnungszentrum den vorhandenen Bedarf durch das Anmieten von geeigneten Räumen zu erfüllen. Seit der Aussiedlung des Handelsbetriebes Meyer für Fischereiausrüstung in den Neubau am Blomenhof steht das Erdgeschoss des Gebäudes an der Dresdener Straße in der Kohlenbrunnermühle leer.
Eine Besichtigung durch die Stadträte Ruth Dorner, Elfriede Meier, Lissy Walter, Dr. Heinz Sperber und Arnold Graf hat ergeben, dass dort nicht nur ausreichend, sondern auch gut geeignete Flächen mit möglichen Nebenräumen und Außenflächen vorhanden wären. Die Umrüstung für die Bedürfnisse eines Begegnungszentrums wäre nach einer ersten Begehung nicht besonders aufwändig. Selbst Parkplätze sind vorhanden oder könnten geschaffen werden. Die unmittelbare Nähe zum alten „Lummerland“ könnte für einen reibungslosen und vor allem sehr schnellen Übergang sorgen.
„Für die Stadt wäre bei dieser Lösung keine große Investition mit einer entsprechend langen zeitlichen Bindung notwendig“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Heinz Sperber. Die CSU-Fraktion ist der Meinung, dass die Stadt umgehend den Arbeitskreis Begegnungsstätte Altenhof zu Gesprächen einladen sollte, damit nach entsprechenden Mietverträgen notwendige Umrüstungen vorgenommen werden können. Im Vergleich zur bisher bestehenden „Lummerland“ ließe sich, falls die Notwendigkeit besteht, das Flächenangebot und damit auch die Nutzungsmöglichkeit an der neuen Stelle durchaus etwas erweitern.